Beratungsdienst für Einwohner ausgewählter Gemeinden

 

Nach den Kürzungen der kantonalen Gelder wurden alle deutschsprachigen Gemeinden vom Kanton Bern angeschrieben. Mit einem Beitrag von 5 Rappen pro Einwohner und Jahr können Gemeinden eine Beratung ihrer Einwohner sicherstellen. Hier geht es vorwiegend um Beratungen zu Fledermausquartieren. Für andere Themenbereiche im Fledermausschutz konnte die BIF andere Lösungen finden (siehe weiter unten).

 

Telefonische Beratung: Ob Ihre Gemeinde einen Beitrag für die Beratung der Einwohner bezahlt, sehen Sie auf dem PDF-File. Auch die Kontaktangaben sind darauf zu finden. Die Beratungen zu Fledermausquartieren erfolgen durch MitarbeiterInnen der B+S AG, bei der auch die ehemalige Geschäftsstellenleiterin der BIF (Cécile Eicher) arbeitet. Im Berner Jura erfolgt die Beratung durch das Bureau Natura, Sitz der BIF/CCO-Regionalstelle Jura bernois.

  

Einwohner nicht zahlender Gemeinden

Schlussendlich gilt: Die Fledermäuse sind als Tiergruppe bedroht und deswegen bundesrechtlich geschützt (Art. 20 Abs. 2 NHV). Dem Kanton obliegt der Vollzug (NSchG Art. 31 Abs. 1 und 3). Kantonale Instanz für den Vollzug im Kanton Bern ist die Abteilung Naturförderung in Münsingen (www.be.ch/natur).    

 

Beratung zu anderen Themenbereichen im Fledermausschutz: 

  • zu gefundenen Einzeltieren, siehe Rubrik "Findlinge"
  • bei Interesse an Exkursion, Vortrag oder anderer Öffentlichkeitsarbeit, siehe Rubrik "Erleben"
  • Fledermaus-Fachpersonen für kostenpflichtige Beratungen oder Gutachten können gerne vermittelt werden. Ihre Anfragen nehmen wir gerne per Mail entgegen.